Lernen durch Erleben

Lernen durch Erleben

Erlebnis- und Umweltpädagogik beinhaltet die pädagogische Arbeit mit Gruppen oder Einzelpersonen, um verschiedene Kompetenzen zu fördern. Erlebnispädagogik ist ein guter „Lernpartner“, da dort jedes Handeln zu einer unmittelbaren Konsequenz führt.

Es wird auf Methoden zurückgegriffen, die einerseits in der Natur aber auch in geschlossenen Räumen zur Anwendung kommen. Zum einen geht es um das Erlernen konkreter Handlungskompetenzen (z.B. Seilbrückenbau) und zum anderen um die Förderung von Schlüsselqualifikationen. Wie z.B....

Neben den Abenteueraktivitäten, wie z.B. Bogenschießen oder Klettern bilden Lernprojekte, also Teamaufgaben mit hohem Aufforderungscharakter, aber auch Wahrnehmungs-, und Vertrauensübungen einen wichtigen Baustein für die Stärkung sozialer Kompetenzen. Lernprojekte sind dabei von Abenteueraktivitäten unabhängig durchführbar.

Je nach Erfordernis können den handlungsorientierten Methoden verschiedene Reflexionsmethoden (Outward Bound Plus) angegliedert sein, um die Aktionen und das Erlebte zu reflektieren und sich über die Erfahrungen auszutauschen. Dabei werden bestimmte Konflikte, z.B. Handlungsmuster bewusst gemacht, damit aus dem Erlebten Erfahrung und Wissen werden kann. Im Rahmen des Lernmodells "The mountains speaks for themselves" wird auf die Reflexion verzichtet.